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„Bonn – Zwischen Rhein und Ennert“!

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Büros weiterhin nur eingeschränkt erreichbar

Aufgrund des Infektionsgeschehens sind die Pfarrbüros Heilig Kreuz, Limperich, und St. Gallus, Küdinghoven, weiterhin für Besucher geschlossen. Das Pastoralbüro in Oberkassel ist aber zu den üblichen Bürozeiten besetzt, jedoch in der Regel nur per E-Mail oder telefonisch erreichbar. Persönliche Besuche sind möglich:

Dienstag: 17.30 Uhr – 19.00 Uhr
Mittwoch: 09.00 Uhr – 12.00 Uhr


Schon gehört? „Ich bin so wild nach deinen Augen!“

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Nein, hier handelt es sich nicht um eine verbale Grenzverletzung, sondern um die Titelzeile aus dem aktuellen Hit eines Sängers namens Bosse. Eine gesungene Liebeserklärung origineller Art, die von der Faszination und fast magischen Wirkung erzählt, die die Augen des Gegenübers – besonders des geliebten Menschen – haben können. Gekonnt jongliert der Liedtext damit, dass es sich beim Sehen mit den Augen um einen mehrdimensionalen Vorgang handelt. Das Besondere der Augen, die so wild nach ihnen verlangen lassen, ist, dass dies nicht allein mit den eigenen, äußeren Augen wahrzunehmen ist, sondern mit einem inneren, tieferen Sehen. Erst dadurch sind Aussagen möglich z. B. dass diese Augen seine Medizin sind. Oder, dass er ihnen immer glauben wird.

Beim Zusammenhang von Sehen und Glauben bin ich unversehens mitten in den Ostererzählungen.; beim großen Thema des vergangenen Sonntags in der Erzählung des Johannesevangeliums, wie Thomas den richtigen Blick bekommt und glaubt. Das Sehen Jesu, des Auferstandenen, ist in der Verkündigung der ersten Christ*innen ganz zentral. Schon Paulus verknüpft sein Bekenntnis zur Auferweckung Jesu, des Christus, mit einer ganzen Liste von Menschen, die ihn gesehen haben (1 Kor 15, 3-8). Angefangen mit Petrus bis hin zu ihm, „gleichsam der Missgeburt“, der er die Christgläubigen verfolgt hat – bis ihm vor Damaskus die (inneren) Augen geöffnet wurden und er den richtigen Blick auf Jesus bekommt.

Aber einfach scheint das nicht gewesen zu sein, diesen richtigen Osterblick zu bekommen. Denn immer wieder stellt sich in den Ostererzählungen denen, die Jesus sehen, die Frage, ob sie ihren Augen trauen können. Tröstlich, dass Jesus ihnen immer wieder so geduldig hilft, ihn zu erkennen.

Etwa bei den beiden auf dem Weg nach Emmaus, von denen das Lukasevangelium erzählt. Deren Augen gehalten waren, sodass sie ihn nicht erkannten. Und nach einem langen, vorbereitenden Weg schließlich beim Brotbrechen aufgetan wurden. Dass die Geschichte noch weiter ging, erfahren wir an diesem Sonntag. Als sie nämlich nach Jerusalem zurückgekehrt sind, von den dort Versammelten erfahren haben, dass er dem Petrus erschienen ist, und selber ihre Emmaus-Geschichte erzählt haben, da steht der Auferstandene plötzlich mitten unter ihnen. Aber von dem Shalom, den er ihnen als Begrüßung wünscht, sind sie weit entfernt. Erschrecken und große Angst, sie meinen einen Geist zu sehen. War Emmaus umsonst?

Ein Geist hat kein Gesicht. Die Augen können sie nicht sehen, diese besonderen Augen, unter denen sich ihr Leben so zum Guten verwandelt hatte. Aber als sie erleben, dass er sie immer noch so besonders anschaut, geduldig, mitfühlend und gütig; als er ihnen die Möglichkeit des Begreifens zeigt, vor ihren Augen isst und ihnen die Schrift erschließt – da wird es zum freudigen Wiedersehen.

Und ich, der ich 2000 Jahre später auch gerne diese krassen, tief(sehend)en (Oster)Augen hätte? Ob Herr Bosse mir helfen kann? Wie kann er das alles nur in „deinen krassen Augen“ sehen? Klare tiefe Seen – Swimming Pools – Medizin – Rettung vor mir selbst und vor der Nacht – … Das kann nur der Blick der Liebe – wie sollte es bei einem Liebeslied auch anders sein! Ob das bei den Osteraugen auch funktioniert? Was sagten die Emmausjünger noch gleich? „Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete?“

Schon probiert? „Ich bin so wild nach deinen Augen!“

Pfarrer Norbert Grund


Ohne Ordnungsdienst kein Gottesdienst – Verstärkung gesucht


Wir feiern in unseren Kirchen unter Einhaltung der Corona-bedingten Auflagen Gottesdienste. Das ist schön, bedeutet aber auch, dass wir für jeden Gottesdienst wenigstens zwei (volljährige) Menschen brauchen, die den Ordnungsdienst übernehmen, d. h. die die Anmeldungen der Gottesdienstbesucher beim Einlass abgleichen, diese zum Platz führen und auf die Einhaltung der Vorgaben hinweisen. Das sollte gut machbar sein für alle volljährigen Teilnehmenden der Gottesdienste. Wenn Sie uns unterstützen möchten, melden Sie sich doch bitte im Pfarrbüro. Herzlichen Dank schon jetzt im Namen aller, denen Sie mit Ihrem Dienst die Feier des Gottesdienstes ermöglichen!


Familienrallye


Am Samstag, 24. April 2021, anlässlich des 60. Geburtstages der Kita St. Adelheidis. Kinder vom Kita- bis Kommunionkindalter sind mit ihren Familien herzlich eingeladen. Die Rallye unter dem Motto „Wir feiern Geburtstag“ findet im Zeitraum von 14.00 bis 18.00 Uhr statt; die individuelle Startzeit wird nach Anmeldung mitgeteilt. Start ist am Dorfplatz in Küdinghoven. Um Anmeldung wird bis 14. April 2021 gebeten, telefonisch unter der Nummer 47 36 94 oder per E-Mail an kita.adelheidis@pgrunde.de.


Spielenachmittag


Die Pfarrverbandsleiterrunde LiKüLei lädt dazu am kommenden Sonntag, 25. April 2021, um 16.00 Uhr Kinder ab dem 3. Schuljahr und Jugendliche ein. Den Link zur Videokonferenz und alle notwendigen Vorinformationen gibt’s per E-Mail nach Anmeldung im Pastoralbüro. Nähere Informationen und Anmeldeunterlagen finden sich an den Schriftenständen bzw. hier [»] Anmeldeschluss ist Donnerstag, 22. April 2021.


Eröffnung der Maiandachten


am Samstag, 1. Mai 2021, um 19.00 Uhr in Hl. Kreuz, Limperich


„1. Hilfe am Kleinkind“


Das Familienzentrum lädt herzlich zu diesem – in diesem Jahr digitalen – Elternabend am Dienstag, 4. Mai 2021, ein. Beginn: 20.00 Uhr. Referent ist Kinderarzt Dr. Reinhard Hecken. Eine formlose Anmeldung ist bis 30. April 2021 erbeten an das Familienzentrum: familienzentrum@pgrunde.de. Am Vortag der Veranstaltung wird der Zugangslink zugeschickt.


Einladung zur Jubelkommunion


an alle, die vor 25, 50, 60 oder gar noch mehr Jahren in St. Cäcilia, St. Gallus oder Heilig Kreuz zur Erstkommunion gegangen sind. Selbstverständlich gilt die Einladung auch für alle Jubelkommunikant*innen, die nun in unseren Gemeinden wohnen und andernorts in die eucharistische Gemeinschaft aufgenommen wurden.

Die Messen, zu denen besonders diejenigen eingeladen sind, die ihre Jubelkommunion begehen, feiern wir

  • am Samstag, 8. Mai 2021, um 17.00 Uhr in St. Cäcilia, Oberkassel
  • am Sonntag, 9. Mai 2021, um 09.30 Uhr in Heilig Kreuz, Limperich und
  • am Sonntag, 9. Mai 2021, um 11.00 Uhr in St. Gallus, Küdinghoven.

Bitte melden Sie sich bis Freitag, 7. Mai 2021, um 12.00 Uhr zur Teilnahme an telefonisch unter 44 11 68 oder per E-Mail an pastoralbuero@pgrunde.de.


Singen nach Noten


Ab Mai bietet Seelsorgebereichsmusiker Christian Jacob den Einstiegskurs „Singen nach Noten“ an. Das Angebot richtet sich an diejenigen, die sich gerne in der Musiklehre (weiter)bilden wollen.

Als Unterrichtsmethode dient der Lehrgang „Singen nach Noten – Praktische Musiklehre für Chorsänger zum Erlernen des Vom-Blatt-Singens“ (Band 1). Die praktische Musiklehre soll die Lernenden dazu befähigen, mit den Notenzeichen so umzugehen, als hätten sie sie wie ihre Muttersprache gelernt. Der Kurs findet online über Zoom statt; deshalb ist die Bereitschaft, alleine vor den Teilnehmenden zu singen, für den eigenen Lernerfolg von Vorteil.

Das Angebot ist für Pfarrangehörige der Pfarreiengemeinschaft „Bonn – Zwischen Rhein und Ennert“ kostenfrei; das Unterrichtsmaterial zahlen alle Teilnehmenden selbst. Eine verbindliche Buchbestellung ist über die Bücherei an St. Cäcilia (info@buecherei-ok.de) bis zum 1. Mai 2021 möglich. Die Kosten für das Buch liegen bei EUR 18,-.

Kurszeiten

  • Sa., 15.05. 10.00 – 11.00 Uhr
  • Fr., 21.05. 19.00 – 20.00 Uhr
  • Sa., 29.05. 10.00 – 11.00 Uhr
  • Fr., 11.06. 19.00 – 20.00 Uhr
  • Fr., 18.06. 19.00 – 20.00 Uhr
  • Sa., 26.06. 10.00 – 11.00 Uhr
  • Fr., 02.07. 19.00 – 20.00 Uhr

Nach der verbindlichen Anmeldung unter kirchenmusik@pgrunde.de bis zum 1. Mai 2021 erhalten Sie die Zugangsdaten zum Kurs. Ihre Fragen beantwortet Christian Jacob unter kirchenmusik@pgrunde.de oder 429 77 70.


Hauskommunion und Krankensalbung


Seit den Anfängen der Kirche wird kranken und älteren Menschen, die vorübergehend, längerfristig oder auf Dauer nicht mehr zur Eucharistiefeier in die Kirche kommen können, die Kommunion als Stärkung nach Hause gebracht. So erhalten sie Anteil an der Eucharistiefeier der Gemeinde und können die Verbindung mit Jesus weiterhin leibhaftig erfahren.

Dazu laden wir herzlich auch – oder gerade – zu Corona-Zeiten ein und bitten Sie, sich (oder Ihre Angehörigen) im Pastoralbüro, Tel.: 44 11 68, zu melden, wenn der Wunsch besteht, die sogenannte Hauskommunion zu empfangen. Nach Terminvereinbarung kommt ein(e) beauftragte(r) Kommunionhelfer*in oder ein Geistlicher zu Ihnen nach Hause, um dort mit Ihnen einen kurzen Wortgottesdienst zu feiern und Ihnen die heilige Kommunion zu spenden.

Ebenfalls laden wir herzlich ein, auch – oder gerade – zu Corona-Zeiten das Sakrament der Krankensalbung von einem Priester zu empfangen, um in Situationen von Schwäche, Krankheit oder Beschwerden des Alters den Zuspruch der Gegenwart Gottes leibhaftig in der Salbung mit dem vom Bischof geweihten Krankenöl zu erfahren. Melden Sie sich (oder Ihre Angehörigen) dazu gerne ebenfalls im Pastoralbüro zur Vereinbarung eines individuellen Termins.

Foto: © Christoph Schönbach


Sommerfreizeit für Kinder und Jugendliche


Vom 31. Juli bis 14. August 2021 geht es nach Jerzens ins Pitztal/Österreich. Nähere Informationen und Anmeldeunterlagen liegen an den Schriftenständen aus oder können hier heruntergeladen werden [»]


Ostergalerie

Bilder von den Kar- und Ostertagen zu Hause – bitte klicken


Osterkonzert mit Orgelklang und Bläserzauber

Das Konzert wurde aufgezeichnet und am Sonntag, 11. April 2021, um 18 Uhr bei YouTube als Premiere gesendet. Hier können Sie es noch einmal ansehen:

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Gastgebende gesucht


AIESEC, die weltweit größte Studierendenorganisation, die interkulturelles Verständnis durch Austauschprogramme fördert, sucht Gastfamilien/Gastgebende für weltoffene internationale Studierende, die sich im kommenden Sommer für 8 Wochen in einem von 4 Projekten in Bonn sozial engagieren. Trotz der unsicheren Gesundheitslage soll – sofern es die Entwicklungen zulassen werden – 10 jungen Menschen die Teilnahme an einem gemeinnützigen Projekt ermöglicht werden. Erweitern Sie Ihre Familie um ein internationales Mitglied und erleben Sie eine einmalige Zeit! Für mehr Informationen melden Sie sich gerne unverbindlich auf der Internetseite https://www.aiesec.de/globalhome an oder kontaktieren Sie Malina Hillar unter iglobalvolunteer.bonn@aiesec.de oder telefonisch unter 0157 / 72 51 78 34.


#kirchevernetzt


Du wohnst noch nicht lange in einem unserer Ortsteile in Bonn-Beuel. Wir hoffen, du hast dich schon ein wenig in deiner Umgebung eingelebt. Wir von den katholischen Kirchengemeinden möchten dich dabei unterstützen, deine Umgebung und Mitmenschen näher kennzulernen. Jetzt startet unser Projekt #kirchevernetzt. Damit möchten wir Menschen in unseren Ortsteilen und Gemeinden miteinander in Verbindung bringen und trotz Corona Beziehungen ermöglichen. Unsere Angebote findest du hier [»].


Videomeditationen


Weiterhin finden Sie auf unserer Internetseite jeweils zu Beginn einer neuen Woche eine kurze Videomeditation, die Sie während der jeweiligen Woche begleiten will. Zu besonderen Zeiten und manchmal auch ohne besonderen Anlass darf es gerne auch der ein oder andere Impuls sein. Schauen Sie vorbei… Herzliche Einladung [»]


Hilfsaktion für Corona-Risikogruppen


Familienzentrum und Gemeindecaritas organisieren weiterhin die Nachbarschaftshilfe, die sich insbesondere um ältere und kranke Mitmenschen in den Gemeinden kümmert. Alle wichtigen Informationen hierzu finden Sie hier [»].


60 Jahre KiTa St. Adelheidis

Geburtstagsprogramm [»]

Im diesem Jahr wird unsere Kindertagesstätte 60 Jahre alt. Im März 1961 fand die feierliche Einweihung statt. Aus diesem Anlass bin ich auf der Suche nach alten Gruppenfotos, kleinen Anekdoten und ähnliches, gerne auch aus der Anfangszeit des Kindergartens. Eine Ausstellung mit Fotos und Geschichten der vergangenen Jahre ist sicherlich spannend für alle.

Ich freue mich über Ihre „Kindergarten-Erinnerungen“!
Dagmar Kannen (Leitung)


Kontakt

Melden Sie sich bei uns.
Wir sind gerne für Sie da:



Telefon: 44 11 68
E-Mail: pastoralbuero@pgrunde.de

Durchwahlen und persönliche E-Mail-Adressen
finden Sie auf der letzten Seite der Pfarrnachrichten.


Genießen Sie den Frühling,
bleiben Sie gesund und zuversichtlich!


Hilfe gesucht!

Bitte schauen Sie regelmäßig auf unserer Homepage unter „Caritas“ in den Bereich der Kleinanzeigen [»]. Hier veröffentlichen wir Hilferufe nach Unterstützung jedweder Art. Vielleicht können Sie helfen?